E-Learning-Programm

E-Learning

Das speziell auf die Bedürfnisse von Lateinstudenten zugeschnittene E-Learning-Programm wurde in jahrelanger, konzeptioneller Arbeit von Fachlehren entwickelt. Das Konzept sieht vor, jeden Latein-Interessierten innerhalb von vier Wochen von Null auf Latinum zu bringen. Was wir versprechen, ist keine Zauberei, sondern verlangt harte Arbeit und Disziplin ab. Der Erfolg gibt uns Recht: Jedes Jahr bestehen überall in Deutschland, sowie in Österreich und der Schweiz Lateinschüler den vorgeschriebenen Latinum-Test. Sie alle haben gemeinsam, dass Sie am ersten Tag mit praktisch null Lateinkenntnissen angefangen haben und am Ende der letzten Woche das notwendige Wissen erworben haben, um die Lateinprüfung zu bestehen.

  • Wichtig: Es ist natürlich von Vorteil, wenn Sie bereits Vorkenntnisse, z.B. auf einem humanistischen Gymnasium erworben haben. Latein in 4 Wochen schafft man aber auch, wenn man nie zuvor etwas mit Latein zu tun gehabt hat. Das beweisen jedes Jahr unsere Absolventen aufs Neue!

Von den Grundlagen der Grammatik, zahlreichen neuen Vokabeln bis hin zu komplexen Texten von Caesar, Sallust und Cicero geht die Reise durch eine der ältesten und bedeutendsten Kultursprachen der Menschheitsgeschichte binnen vier Wochen.

Dies alles ist jetzt auch mit freier Zeiteinteilung möglich! Wie? Durch die neuartigen E-Learning-Angebote von E-Latinum.de

10 Personengruppen, für die ein E-Latinum in Frage kommen:

  1. Interessierte, die nicht in der Nähe von Großstädten leben und keine Präsenzangebote nutzen können.
  2. Interessierte, die E-Learning gezielt zur Prüfungsvorbereitung einsetzen wollen
  3. Studenten, die bereits die Latein-Angebote Ihrer Hochschule nutzen und begleitendes Unterrichtsmaterial nutzen wollen
  4. Lateinlehrer und Hochschuldozenten, die sich weiterbilden möchten
  5. Interessierte, die aus Zeitgründen nicht an Gruppenkursen teilnehmen können
  6. Berufstätige, die sich während langer Bahnfahrten oder in Pausen am Arbeitsplatz weiterbilden wollen
  7. Interessierte, die aufgrund ihrer Arbeit keine regelmäßigen Lehrveranstaltungen besuchen können.
  8. Senioren und Mobilitätseingeschränkte, die sich den täglichen Weg in die Schulungsräume nicht zumuten wollen
  9. Schüler, die ein Gymnasium besuchen und ihre Lateinnoten verbessern wollen
  10. Im Ausland lebende Interessierte, wie zum Beispiel Erasmus-Studenten, Praktikanten oder Sabbatical Teilnehmer

E-Latinum füllt somit genau die Lücke, die durch Präsenzkurse nicht geschlossen werden kann. Allerdings schließt das eine nicht das andere aus. Besonders für Teilnehmer an den Intensivkursen, die nur über geringe Latein-Vorkenntnisse oder über gar keine Latein-Vorbildung verfügen, ist das E-Learning als ergänzende Lernunterstützung hervorragend geeignet! Anderen eröffnet es vollkommen neue Chancen, Latein zu lernen, obwohl sie zum Beispiel aus beruflichen Gründen nicht an einem Intensivseminar teilnehmen können. So mancher Angestellter eines großen Unternehmens hat sich schon in der täglichen Mittagspause mit der Konjugation unregelmäßiger Verben beschäftigt oder sich auf dem Heimweg in der S-Bahn in die Struktur eines Caesar-Textes einführen lassen. Weiterbildung macht erfolgreich!

10 Schritte zum erfolgreichen E-Latinum!

  1. Du entscheidest Dich für einen Kurs und einen Dozenten Deiner Wahl
  2. Nach Eingang der Schulungsgebühren erhältst Du von uns einen exklusiven Online-Zugang mit Passwort zugeschickt.
  3. Diesen Zugang kannst Du innerhalb eines vorgegebenen Zeitraumes beliebig oft nutzen.
  4. Auf der E-Learning-Plattform findest Du alle Unterrichtseinheiten in Videoform geordnet nach chronologischer Reihenfolge (Lektionen) sowie nach der darin behandelten Unterrichtsthematik
  5. Schaue Dir jedes Video so oft Du willst an. Wiederholung hilft beim Verstehen
  6. Der Zugang zur E-Learning-Plattform ermöglicht Dir auch, mit Deinem von Dir ausgesuchten Lateinlehrer in Kontakt zu treten. Frage Ihn, wenn Du etwas nicht verstanden hast. Nutze dafür den dafür vorgesehenen E-Mail-Dialog.
  7. Fülle am Ende jeder Lektion den Arbeitsbogen aus und lade Ihn auf die E-Learning-Plattform hoch. Der Lehrer wird darin enthaltene Fehler korrigieren.
  8. Führe nach Beendigung der Lektionen den Abschlusstest durch. Die Korrektur des Abschlusstests wird Auskunft dazu geben, ob Du bereit bist, Dich für die Latinumsprüfung anzumelden.
  9. Du kannst nun innerhalb des von Dir gebuchten Prüfungszeitraums bestimmte Lektionen wiederholen und Dir Videos zu Themengebieten anschauen, auf denen Du noch Nachholbedarf hast.
  10. Widerhole Tests beliebig oft und führe Buch über Deine Erfolge

Warum ist E-Learning so erfolgreich?

Viele Menschen verfügen – mehr oder weniger freiwillig – über viel Zeit, die sie tatenlos in Zügen, Straßenbahnen, Wartezimmern, in Flughäfen, an Bushaltestellen oder in langweiligen Sitzungen verbringen müssen. Viele halten das für vertane Zeit. Dabei hat sich die Technologie inzwischen so weit entwickelt, dass so gut wie jeder Bundesbürger über ein mobiles Endgerät verfügt. Die Zahl der weltweiten Nutzer von Smartphones und Tablets ist von 1,58 Milliarden im Jahr 2012 auf mittlerweile 2,5 Milliarden Endgeräte angewachsen. Anstatt die Zeit sinnlos mit Spielen, Social Network, Musik und What‘s App zu verdaddeln, überlegen sich immer mehr Menschen, diese Technologie auch sinnvoll einzusetzen, z.B. durch die Nutzung von E-Learning-Programmen. Diese Graphik zeigt, wie weit die Technologie der mobilen Endgeräte bereits in den Alltag vorgedrungen ist:

Weltweite Nutzung mobiler Endgeräte in Mrd., Quelle: Statista 2015

Vom Computer zum Smartphone: Technologie als Bildungsträger

Bereits in den achtziger Jahren hat der Computer Einzug in die Wohn-, Arbeits- und Kinderzimmer der Menschen gehalten. Ein gutes Jahrzehnt hielt das Internet Einzug und verbindet heute jeden Arbeitsplatz mit dem täglich wachsenden Wissen und Erfahrungsschatz der ganzen Welt. Für die Bewohner entlegener Gebiete, wie z.B. dem australischen Outback, wo es zum Teil noch nicht einmal Handyempfang gibt, stellt das Internet – in dem Fall über Satellit – sogar die einzige Verbindung zur Außenwelt dar. Die unterrichtenden Lehrer sind hier bis zu 300 Kilometer von ihren Schülern entfernt und nur über Internetverbindungen zugeschaltet. Oftmals leben in den verstreut liegenden Farmsiedlungen nur eine Hand voll Familien. Ein regulärer Schulbetrieb wäre hier kaum durchführbar. Landesweite Tests haben gezeigt, dass die Internetschulen dabei nicht schlechter abschnitten, als die die australischen Schulen mit regulärem Präsenzunterricht.

Das Beispiel Australien zeigt, wie sehr sich moderne Unterricht verändert, und wie weit Technologie dabei helfen kann, Entfernungen und andere Hürden zu überbrücken. Auch in Großstädten, wo weniger die Entfernung, als vielmehr fehlende Zeit das Problem ist, hat E-Learning an Bedeutung gewonnen. Anstatt wie früher Bibliotheken zu bestimmten Uhrzeiten aufsuchen zu müssen und sich in Zettelkästen nach geeigneter Literatur zu informieren hat heute jeder zu jedem Zeitpunkt Zugriff zu beliebig vielen Informationen. Das Problem besteht heute nicht mehr darin, geeignete Informationen zu finden, sondern die nützlichen von den unnützen Informationen zu unterscheiden. Verschiedene Bildungseinrichtungen haben sich seitdem Gedanken gemacht, wie sie Inhalte online aufbereiten können und so effektiver nutzbar gemacht werden können.

Der Hörsaal ist auf der Straße: E-Learning ist Street Learning

Nach der Erfindung des Computers und des Siegeszuges des Internets stehen wir nun vor einer weiteren technologischen Revolution: Die Durchdringung mit mobilen Endgeräten und damit eine einhergehende Veränderung der Nutzergewohnheiten. Nutzten 2011 noch 80 Prozent der Deutschen hauptsächlich einen Desktop PC, um ins Internet zu gehen, während nur 3 Prozent einen Tablet PC besaßen und 18 Prozent ein Smartphone, haben sich die Verhältnisse drei Jahre später nahezu umgekehrt: Im Jahr 2014 lag der Anteil der Desktop PC Nutzer fast gleich mit den Smartphone Nutzern und bereits 20 Prozent nutzten das Tablet, um im Internet zu arbeiten, wie diese Graphik verdeutlicht:

Smartphone- und Tablet Nutzung in Deutschland in Prozent, Quelle: Statista 2015

Für diese Entwicklung gibt es mehrere Gründe: Zunächst einmal sind mobile Endgeräte immer günstiger und gleichzeitig leistungsfähiger geworden, so dass sich mittlerweile auch Schüler und Studenten problemlos Smartphones und Tablets leisten können. Des Weiteren gibt es immer mehr Software-Entwickler, die für die wachsende Nutzerschicht geeignete Programme zur Verfügung stellen, so dass die Arbeit mit mobilen Endgeräten wiederum attraktiver wird. Hinzu kommt eine wachsende Mobilität der Bevölkerung: Immer mehr Studenten aber auch Berufstätige pendeln regelmäßig über weite Entfernungen oder besuchen Messen, Kongresse und Fachveranstaltungen. Nicht zuletzt hat auch die Liberalisierung des Fernverkehrsmarktes im Binnenverkehr im Jahr 2009 zu gesunkenen Mobilitätskosten geführt. Immer mehr Studenten und Berufstätige verbringen ihre Zeit daher in Bahnen und Fernbussen und suchen ihre Zeit sinnvoll mit ihren mobilen Endgeräten zu nutzen.

Darum gewinnt E-Learning an Bedeutung:

  • Technologie liefert immer leistungsfähigere Hardware zur E-Learning-Nutzung
  • Immer mehr Programme und Angebote sind auf mobile Endgeräte zugeschnitten
  • Zunehmende Mobilität der Bevölkerung
  • Wachsendes Bedürfnis nach freier Zeiteinteilung
  • Informationen müssen heute jederzeit und von jedem Ort abrufbereit sein

Was macht E-Learning so erfolgreich?

Das Beispiel Australiens hat gezeigt, dass man aus der Not eine Tugend machen kann. Längst hat E-Learning bewiesen, dass die Methode auch außerhalb des australischen Outbacks seine Vorzüge hat. Hinzu kommt die technische Entwicklung: Mobile Endgeräte werden immer günstiger und leistungsfähiger, die darauf programmierten Anwendungen werden immer nutzerorientierter. Insgesamt steigt dadurch die Bereitschaft der Anwender, unterwegs in Zukunft stärker auf mobiles E-Learning zurückzugreifen und so die vorhandene Zeit effektiver nutzen zu können. Der Austausch von Daten, der Abruf von Informationen und das Tätigen von interaktiven Transaktionen – das alles findet zunehmend unterwegs und auf der Straße statt. Die S-Bahn wird zunehmend zum mobilen Klassenzimmer. Viele Berufstätige lernen Morgens auf dem Weg ins Büro schon die ersten Unterrichtslektionen und füllen in der Mittagspause die ersten Testaufgaben aus.

Was ist Blended E-Learning?

Unter Blended E-Learning versteht man die Verschmelzung von klassischem E-Learning mit Präsenzelementen. Damit werden aus jedem Anwendungsgebiet die Vorteile jeweils miteinander kombiniert um so optimale Lernerfolge zu erzielen. Präsenzveranstaltungen haben den Vorzug, dass ein direkter und physischer Kontakt zu einem Lehrer hergestellt ist. Erfahrungswerte zeigen, dass dieser Erfolgsfaktor nicht durch andere Faktoren kompensiert werden kann. Auf der anderen Seite hat E-Learning den Vorteil, dass man sich seine freie Zeit selbst einteilen kann und beliebig viele Wiederholungen der Lerneinheit durchführen kann. Blended Leraning kann bei Academia Linguae in zwei Stufen betrieben werden:

  • Als E-Learning-Upgrade zum klassischen Präsenzseminar: Der Student besucht das Seminar „Latein in 4 Wochen“. Zusätzlich erhält er zum ermäßigten Preis den exklusiven Zutritt zur E-Learning-Plattform und kann für bestimmte Themen und Problemstellungen Lernvideos aufrufen und Übungsaufgaben einreichen und korrigieren lassen
  • Als unterstütztes Upgrade zum E-Learning-Programm: Der Student entscheidet sich für das E-Learning-Basispaket. Zusätzlich erhält er exklusiv die Kontaktdaten eines persönlichen Lerncoaches. Dieser wird mit ihm zusammen Übungsaufgaben durchführen, korrigieren und für Fragen zur Verfügung stehen